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Grundlagen der Hundeerziehung: Wie man gutes Benehmen fördert und schlechte Gewohnheiten unterbindet

Seien wir doch mal ehrlich: Wenn dein Hund sich von seiner besten Seite zeigt, ist es einfacher, ihn zu lieben und sich um ihn zu sorgen, als wenn er ständig nur Probleme bereitet! Hundetraining ist ein natürlicher Teil der Erziehung eines Welpen und macht ihn zu einem wohlerzogenen Vierbeiner. Zumindest die Grundlagen wie an der Leine spazieren gehen oder auf Kommando sitzen sollte dein Hund lernen.

Der Einstieg in die Grundlagen der Hundeerziehung erfordert weder einen Hundeflüsterer noch Expertenwissen – alles, was du dazu brauchst, ist ein wenig Wissen, viel Geduld und jede Menge Leckerlis für Vierbeiner, um ihre Erfolge zu belohnen und ihre Schwänze wedeln zu lassen.

Schauen wir uns einige spezifische Trainingstechniken, Tipps und Tricks an, die deinen Hund zum bravsten Hund der Welt machen werden!

Grundlagen der Hundeerziehung: Was du für den Einstieg benötigst

Bevor du mit dem Unterrichten deines Welpen beginnst, solltest du einige Gegenstände besorgen, die den Grundstein für seinen Erfolg legen. Du benötigst eine Leine und ein Halsband (Hundegeschirr optional, aber sehr hilfreich), einen Zielstock und eine Hundebox, die der Größe deines Vierbeiners entspricht. Je nach den Trainingsmethoden, die du anwendest, und den Verhaltensweisen, möchtest du deinen Welpen vielleicht auch direkt von Hand füttern.
Dieses Verhalten wurde als eine der besten Hundetrainingstechniken anerkannt und ist auch eine sehr gute Möglichkeit, um Vertrauen zwischen euch beiden aufzubauen.

Grundlagen der Hundeerziehung: Mit einfachen Befehlen beginnen

Die beste Herangehensweise an die Hundeerziehung besteht darin, ein Kommando nach dem anderen zu wählen und dieses regelmäßig zu üben. Die meisten Hunde können bereits in einem recht jungen Alter (vor ihrem ersten Geburtstag) grundlegende Handlungen wie Sitzen, Stehenbleiben und richtiges Leinenverhalten erlernen.
Du solltest aber auch konsequent sein und die Handlung regelmäßig wiederholen, damit sie schlussendlich zur Gewohnheit wird.

Deinem Hund das Sitzen beibringen

Zu lernen, wie man auf Kommando sitzt, ist ein ziemlich einfacher Trick, aber es ist auch eines der wichtigsten Kommandos, das man lernen muss. Sobald dein Hund das Sitzen erlernt hat, kannst du dieses Kommando verwenden, um schlechtes Verhalten zu unterbrechen und zu unterbinden, wenn du deinen Vierbeiner auf frischer Tat dabei ertappst, wenn er etwas Verbotenes tut.

Clicker funktionieren gut, um deinem Hund das Sitzen auf Kommando beizubringen. Um dies erfolgreich schaffen, gibst du den Befehl, klickst dann, sobald der Hintern deines Hundes den Boden berührt, und überreichst ein Leckerli. Auch bei dieser Methode ist es besonders wichtig, konsequent zu sein und zu bleiben.

Deinem Hund das Bleiben beibringen

Deinem Hund beizubringen, dass er auf Befehl bleiben soll, kann für seine Sicherheit entscheidend sein. Denn du möchtest ja sicher nicht, dass er dir beim Postholen auf die Straße folgt oder aus dem Auto springt, bevor du die Leine befestigt hast.

Um dies zu erreichen, empfehlen Experten jeweils einen halben Schritt zu machen. Befehle deinem Hund zu bleiben und gehe dann einen halben Schritt zurück. Wenn dein Hund gehorcht und bleibt, gibst du ihm ein Freigabewort, z.B. „OK“ oder „komm“, damit er weiß, dass er sich wieder bewegen kann. Wenn du den Trick das nächste Mal mit ihm übst, gehst du dann einen ganzen Schritt zurück, bevor du deinem Vierbeiner erlaubst, dir zu folgen.
Dieser Trick ist leichter zu erlernen, wenn dein Hund das Sitzen bereits beherrscht.
Für einen größeren Erfolg wird auch empfohlen, plötzliche und riskante Bewegungen zu vermeiden, die den Hund in Aufregung versetzen könnten.

Die Leinen-Etikette üben

Auch wenn du nicht oft mit deinem Hund verreist, sollte er wissen, wie man sich an der Leine verhält und er sollte auf jede Reise von zu Hause weg (z.B. zum Tierarzt) vorbereitet sein. Hunde, die ständig an der Leine ziehen, setzen sich selbst einem Verletzungsrisiko aus, und es erhöht zudem ihr Stolper- oder Sturzrisiko.

Die beste Methode des Leinentrainings ist es, einfach regelmäßig zu üben. Lass deinen Hund sich an die Leine gewöhnen und korrigiere schlechte Verhaltensweisen, sobald sie auftreten. Wenn du einen großen Hund hast, der gerne an der Leine zieht, kann ein Geschirr helfen, einen Teil des Drucks von seinem Hals zu nehmen und die Leine für ihn sicherer zu machen.

Verhindern, dass Hunde an Menschen hochspringen

Verantwortungsbewusste Hundebesitzer sollten ihrem Hund beibringen, wie er sich zu verhalten hat, wenn Gäste zu Besuch kommen. Hunde sind so aufgeregt, wenn sie neue Menschen treffen, und springen oft als Form der Begrüßung an ihnen hoch. Dies kann jedoch für deine Gäste überwältigend sein, weshalb es hilfreich ist. deinem Vierbeiner beizubringen, nicht an anderen hochzuspringen.

Wenn du siehst, wie dein Hund an jemandem hochspringt oder wenn du bemerkst, dass er es offensichtlich vorhat, gib ihm den Befehl, sich zu setzen. Wenn du dies konsequent so duchsetzt, lernt er, dass an anderen hochzuspringen nicht akzeptabel ist. Wenn dein Vierbeiner trotzdem weiterhin an Menschen hochspringt, ist ein lautes „Nein!“ angebracht und du solltest ihn sofort in eine Hundebox sperren, damit das unerwünschte Verhalten mit einer Strafe in Verbindung gebracht wird.

Grundlagen der Hundeerziehung: Tipps, damit das Training erfolgreich ist und Spaß macht!

Der Schlüssel zu jeder dieser Grundlagen der Hundeerziehung ist Konsistenz. Du solltest nicht an manchen Tagen schlechtes Verhalten durchgehen lassen und an anderen Tagen plötzlich streng durchgreifen, da dies die Lernkurve deines Hundes verzögern kann.

Außerdem solltest du gutes Verhalten systematisch mit Leckerlis belohnen, um deinen Hund zu motivieren, richtiges Verhalten zu wiederholen. Je mehr du ihn belohnst, desto engagierter wird er beim Training mitmachen und du hälst ihn bei der Stange!

Nicht zuletzt ist es wichtig, deinen Hund nicht zu überfordern oder ihn zum Training zu zwingen, wenn er einen schlechten Tag hat oder schlecht drauf ist. Das ist nämlich für keinen von euch produktiv, und am Ende wirst du nicht nur keine Ergebnisse erzielt haben, sondern auch frustriert sein.

So wie wir Menschen oft nur eine begrenzte Aufmerksamkeitsspanne haben, so können sich auch unsere Hunde nicht über einen zu langen Zeitraum konzentrieren. Du solltest es deshalb vermeiden, deinen Vierbeiner mit allen Mitteln zum Training zu zwingen.

Am besten ist es, die Trainingseinheiten kurz zu halten, sie lustig zu gestalten und deinem Hund viel Lob und auch Liebe zu geben. Ein gut erzogener Hund ist ohne Frage die Zeit und Mühe wert, die du in sein Training investierst!

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